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Reitpädagogik
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Die Reitpädagogik-Einheiten stimmen wir mit Ihnen oder Ihrem Kind passend auf die Förderziele ab!

Bestandteile der Reitpädagogik sind:
Versorgung und Pflege des Pferdes
Führ- und Bodenarbeit
Reiten auf dem Platz
Reiterspiele
Spazierritte auf dem geführten Pferd
Geländeritte auf dem Handpferd
Voltigierübungen (Turnen auf dem Pferd)
Theoretische Kenntnisse über das Verhalten von Pferden und den Umgang mit ihnen

Ausrüstung der Pferde:
Die Pferde tragen beim Reiten entweder einen Therapiesattel aus Lammfell oder einen Gurt mit Haltegriffen. Immer wieder reiten wir auch wie die Indianer ganz ohne Sattel. Mit diesen Sätteln spürt man die Bewegung und Wärme der Pferde besonders gut.

Ausrüstung der Reiter:
Ein gut sitzender Reit- oder Fahrradhelm ist Pflicht sobald geritten wird. Festes Schuhwerk (keine Gummistiefel, denn diese rutschen meist) und wetterfeste Kleidung sind ebenfalls wichtig.

Der Ablauf einer Reitpädagogik-Einheit

Die Förderschwerpunkte des Klienten behalten wir dabei in jeder der vier Phasen im Blick.

1. Die Begrüßung:
Am Beginn jeder Stunde steht die Begrüßung der Pferde.
Danach holen wir die Pferde zum Putzen aus dem Stall oder von der Weide.

2. Das Putzen:
Beim Putzen wird das Pferd nicht nur gesäubert, auch der emotionale Kontakt zwischen Mensch und Pferd wird hier gepflegt.
Wie geht es dem Pferd heute? Wie ist seine Stimmung?
Aber auch: Wie geht es mir? Wie ist meine Stimmung?
Wir stellen uns in dieser Phase aufeinander ein.
Aus dieser Situation heraus ergibt sich dann der weitere Verlauf der Reitpädagogik-Einheit.

3. Reitplatz oder Gelände

Bodenarbeit:
Nicht nur das Reiten, sondern auch das Führen des Pferdes will gelernt sein. Dies üben wir zuerst in der sicheren Umzäunung des Reitplatzes bevor es ins Gelände geht. Dabei heißt es, das Ziel genau im Blick behalten, denn nur dann kommen Pferd und Mensch auch dort an wo sie hin wollen.

Platz:
Auf dem Platz machen wir Reiterspiele, Turnen auf dem Pferd oder bauen einen „Hindernisparcours“ für die Pferde auf.
Der partnerschaftliche Umgang von Mensch und Pferd und der gemeinsame Spaß stehen hier an erster Stelle. Natürlich richten wir in dieser Phase die Aktivitäten stark auf die Förderschwerpunkte des Klienten aus.

Wald und Wiese:
Wir gehen mit den Pferden spazieren oder reiten auf dem geführten Pferd. Die langen Ausritte auf dem Handpferd sind besonders beliebt.

4. Die Verabschiedung:
Nach dem Reiten erhalten die Pferde als Verabschiedung und Dank eine kleine Belohnung. Danach bringen wir sie wieder auf die Weide oder in den Stall.
Gerne dürfen Sie zu diesem Zeitpunkt auch mitgebrachtes hartes Brot, Äpfel oder Karotten füttern. Die Pferde bekommen ihr Futter niemals aus der Hand. Sie fressen immer aus ihren Futterschüsseln damit sie nicht aufdringlich werden und uns Menschen beim Absuchen der Jackentaschen nicht zwicken.

 

Arbeitsweise Reitpädagogik

Kontakt mit dem Pferd


Führen üben


Reiten im Gelände

 

Gestaltung & Konzeption: Cornelia Brenner - Gedankensprung - Werbung & Design - Werbeagentur für Ellwangen, Aalen, Dinkelsbühl und Umgebung